Das Titelfoto zeigt den Rosettennebel, ein Sternentstehungsgebiet. Hier, wenn man so möchte, ist gerade der 4. Schöpfungstag. Gott macht die Sonnen. Foto: Franz Langstein
Das Titelfoto zeigt den Rosettennebel, ein Sternentstehungsgebiet. Hier, wenn man so möchte, ist gerade der 4. Schöpfungstag. Gott macht die Sonnen. Foto: Franz Langstein
Die Feuerradgalaxie, eine 39 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie, ähnlich wie unsere Milchstraße. Foto: Franz Langstein
Die Feuerradgalaxie, eine 39 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie, ähnlich wie unsere Milchstraße. Foto: Franz Langstein

Glaube und Naturwissenschaft – schon die bloße Nennung dieser beiden großen Bereiche menschlicher Existenz zeigt, dass es hier mehr als nur um eine Verhältnisbestimmung gehen kann. Und man müsste neben Glauben und Wissenschaft noch die Kunst hinzunehmen. Dann steigt eine Ahnung von dem auf, worum es dabei geht: Es geht um das Ganze unserer Existenz; es geht um die ganze Wirklichkeit, in der wir leben, die wir erfahren und die wir in die Erfahrung bringen wollen und deshalb zubeschreiben versuchen. Es geht also um das Ganze der Wirklichkeit. Der Mensch findet sich in einer Wirklichkeit vor. Irgendwann wird ihm die Welt bewusst, in der er lebt. Irgendwann weiß er sich in eine Wirklichkeit hineingeboren. Und das sind nicht nur die vielen kleinen Wirklichkeiten, wie z. B. der Geburtsort oder die Zeit, in die der Mensch hineingestellt ist; es geht dem Menschen bei der Erfahrung von Wirklichkeit um das Ganze. „Was ist das Gesamt der Wirklichkeit, in der ich lebe, in der ich mich aufgehoben fühle, in der ich mich getragen fühle, von der ich abhängig bin?“ Der Mensch spürt diese ihn umgebende Wirklichkeit als eine ganze und somit Sinn stiftende. Und er erfährt sie im Sinn eines passiven Erlebens. Noch bevor der Mensch aktiv und bewusst sich der Wirklichkeit bemächtigt, hat er sie als Erlebnis wahrgenommen. Und dann versucht der Mensch seit jeher, Zugänge zu dieser ihm erlebten und deshalb ihn tragenden Wirklichkeit zu finden . Die Naturwissenschaft ist einer davon, vielleicht der jüngste. Glaube und Kunst sind weitere Zugänge, die Wirklichkeit als Ganze zu erfassen.

 

 

Vertrauen als Zugangsweise zur Wirklichkeit

Franz Langstein ist Pfarrer an der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist (Kugelkirche) in Marburg Foto: privat
Franz Langstein ist Pfarrer an der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Evangelist (Kugelkirche) in Marburg Foto: privat

 

Im Prinzip sind diese Zugangsweisen zu der einen großen Wirklichkeit der menschlichen Befindlichkeit geschuldet. Der Mensch hat nun mal einen Verstand und versucht mit Hilfe seines Denkens und den Gesetzen der Logik die Wirklichkeit zu erfassen und zu beschreiben. Und der Mensch hat ein „Herz“, d. h. er hat die Fähigkeit zum Vertrauen. Er muss z. B. nicht wissen, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Er vertraut darauf, dass der dadurch bedingte Rhythmus von Jahreszeiten sein Leben trägt und er nährt und verlässlich ist. Dieses Vertrauen ist auch eine Zugangsweise, die ganze Wirklichkeit anzunehmen und zu erfassen. Der Mensch, der diese Wirklichkeit zuerst erlebt, bevor

er sich ihrer bewusst bemächtigt, traut diesem Erlebnis soviel zu, dass er sagt: Diese Wirklichkeit ist gut. Und dieses Vertrauen ist nicht grundlos. Trotz aller dem Vertrauen entgegen stehenden Ereignisse wie schlimme Naturkatastrophen vertraut der Mensch auf das ganz große Ganze, dass alles irgendwie sinnvoll ist. So greift das Vertrauen des Menschen über die irdischen Dimensionen hinaus in eine göttliche Dimension. Der Mensch vertraut einem letzten tragenden und deshalb absoluten Grund, den wir Gott nennen: Und sein Herz wagt sich vor in Bereiche der Wirklichkeit, für die die Methode der Naturwissenschaften unzureichend ist. Das, worauf der Mensch vertraut, braucht nicht bewiesen zu werden. Würde Vertrauen eines Beweises bedürfen, wäre es nicht mehr weit zu dem Spruch „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. Dies hat schon mal eine ganze Gesellschaft in Misstrauen gestürzt. Und jetzt müsste freilich noch ein dritter Zugang zur Wirklichkeit benannt werden: Die Kunst. Wer hat das nicht schon erlebt, dass er nach dem Besuch eines Konzerts, Mozart, Beethoven oder Bruckner, nachher anders den Konzertsaal verließ, als er ihn betreten hatte? Kunst vermittelt die Ahnung, dass die Wirklichkeit, in der der Mensch lebt, weit größer ist als das, was der Verstand von ihr zu beschreiben vermag. Deshalb bedient sich der Glaube gern der Kunst.

Vertrauen und Wissen gehören zusammen und interagieren

Aber bleiben wir hier bei Glaube und Naturwissenschaft. Beide gehören zusammen. Sie sind nämlich der menschlichen Existenz selbst geschuldet. Der Mensch hat die Kraft des Vertrauens und erreicht damit Dimensionen seiner Existenz, die der Verstand nicht erreicht. Und der Verstand schafft Sicherheiten, die es dem Menschen erlauben, die Welt so zu beschreiben,dass er sich darauf verlassen kann. So bin ich nach wie vor zutiefst beeindruckt, welche Sicherheit die Mathematik gibt, so dass der Mensch Raumsonden in die Tiefe des Weltalls senden kann, die nach jahrelanger Reise und etlichen Milliarden km punktgenau dort landen, wo sie landen sollen. Glaube und Naturwissenschaft – Vertrauenund Wissen: Beides gehört zum Menschsein dazu.

Deshalb, weil sie zum Menschen gehören, sind sie eben nicht zwei klar getrennte Bereiche, sondern sie interagieren im Menschen. Der Glaube kennt den Zweifel, der ihm vom Verstand aufgedrückt wird. Der Glaube kennt aber auch die große Bereicherung, die ihm von den Erkenntnissen der Wissenschaften bezüglich der Schöpfung Gottes geschenkt werden.Ich selbst kann das bezeugen: ich bin Hobby-Astronom. In klaren und mondlosen Nächten beobachte ich mit meinem Teleskop (ein 12-Zöller) den Nachthimmel. Wie sehr hat sich unter dem Eindruck der unendlichen Weiten und unvorstellbaren Energien mein Gottesbild geweitet und verändert! Und auch umgekehrt gilt: Wie sehr lebt der Verstand davon, dass er sich selbst bescheidet. Vom Glauben her wird dem Verstand gesagt: „Du, kleiner Mensch mit deinem an die Erde angepassten Gehirn, wirst doch nicht so überheblich sein und annehmen, dass du imstande bist, die Gesamtheit der Wirklichkeit zu erfassen!“ Die Naturwissenschaften haben trotz oder besser: wegen all der großen Errungenschaften einsehen müssen, dass der Verstand nicht ausreicht, die ganze Wirklichkeit zu beschreiben. So Sätze wie „Ich glaube nur, was ich sehe“, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Der Mensch vermag heute gerade einmal etwa 5 % der Gesamtwirklichkeit naturwissenschaftlich zu erfassen. Wennder Mensch die Begrenztheit seines Verstandes akzeptiert, dann ist es grundsätzlich möglich, anzuerkennen, dass es jenseits dieser Begrenztheit doch auch Wirklichkeiten geben kann, die man nicht wissen kann, denen aber unser Vertrauen gilt. Es ist die Wirklichkeit Gottes.

Kochsalzlösung - 25fach vergrößert . Foto: Urs Flükiger_pixelio.de
Kochsalzlösung - 25fach vergrößert . Foto: Urs Flükiger_pixelio.de

Was ist Glaube?

Um ein Missverständnis auszuräumen, möchte ich hier kurz einschieben, was mit „Glauben“ gemeint ist. Ich spreche vom „Glauben“ ausschließlich im Sinn von „Vertrauen“. Das lateinische Credo für „Ich glaube“ kommt von „Cor dare“, sein Herz geben. Der Glaubende ist also nicht einer, der der Meinung ist, dass es Gott geben könnte, sondern der Glaubende ist einer, der darauf vertraut und mit seinem Leben dafür gerade steht, dass er in der Wirklichkeit Gottes geborgen ist. Für den Glaubenden ist daher der Beweis nicht so wichtig wie für den Wissenschaftler. Der Glaubende lebt vielmehr vom Lebenszeugnis der mit ihm Glaubenden. Würde es also bei Glaube und Wissenschaft nur um verschiedene Meinungen gehen, dann würde der Glaubende immer den kürzeren ziehen, weil er seine Meinung nicht beweisen kann. Aber „Glauben“ heißt eben nicht „meinen, vermuten“, sondern „vertrauen“.

Gefahr der Vereinseitigung

Bei Glauben und Naturwissenschaft geht es also um die Ganzheit des Menschen. Es geht um das Ganzwerden des Menschen. Beides: Vertrauen können und Wissen wollen sind dem Menschen eigen. Beides muss im Menschen ausgeprägt werden. Und genau darin aber liegen Gefahren. Es ist die Gefahr der Einseitigkeit. Ein glaubender Mensch kann aufhören, seinem Glauben zu vertrauen. Dann wird er beginnen, über seinen Glauben Bescheid wissen zuwollen. Er will plötzlich Beweise für seinen Glauben. Er sucht nach spektakulären Wundern, die er freilich zu finden glaubt, als Beweis für Gottes Existenz. Die Bibel wird nun zum Naturwissenschaftsbuch: „Gott hat die Welt in sechs Tagen erschaffen. Ganz klar. Da steht es. Jetzt wissen wir es.“ Unbemerkt hat sich das, was im Menschen als Vertrauen angelegt ist, in Wissen wollen verwandelt. Religiöse Fundamentalisten erliegen oft dieser Gefahr. Sie wollen Beweise und wollen Bescheid wissen. Ihr Glauben im Sinn von Vertrauen ist meist sehr schwach ausgeprägt. Ein kleiner Hinweis wie z.B. „Gott hat die Welt gar nicht in sechs Tagen erschaffen“ genügt, um den Glauben zum Einsturz zu bringen und den Fundamentalisten in Rage zu versetzen. Aber die Gefahr liegt auch auf der anderen Seite. Der Mensch kann auch einseitig werden dadurch, dass nur noch sein Verstand und nur noch Naturwissenschaften zählen. „Ich glaube nur, was ich sehe“, war so eine Vereinseitigung. Oder Bücherwie „Der Gotteswahn“ von Richard Dawkins oder „Der Jesus-Wahn“ von Heinz-Werner Kubitza diskreditieren jene so wertvolle Seite des Menschen, über die gegebene Wirklichkeit hinaus, sein Leben vertrauen deiner größeren Wirklichkeit anheim zu geben, als Wahn. Wie im religiösen Fundamentalismus wird auch hier versucht, mit Methoden des Beweises sich jener großen Wirklichkeit Gottes zu bemächtigen. Nur mit umgekehrten Vorzeichen. Die einen tun es, um diese Wirklichkeit zu beweisen, die andere, um sie zu widerlegen. Die Wirklichkeit Gottes aber ist nicht Gegenstand des Beweises. Auf ihn zielt die menschliche Kraft des Vertrauens. Letztlich sind solche Bücher wie der „Der Gotteswahn“ oder „Der Jesuswahn“ ebenfalls fundamentalistischer Natur. Sie entspringen der Vereinseitigung menschlicher Zugangswege zu der einen großen Wirklichkeit. Dazu kommt noch, dass diese beiden Bücher mit ihren „theologischen“ Argumenten sehr plakativ, platt und plump daherkommen, so dass ein Schüler im Religionsunterricht einer Oberstufenklasse diese schon widerlegen könnte.

Fehlgerichtetes Vertrauen

Franz Langstein beobachtet die Sonnenfinsternis. Foto: Erich Schumacher
Franz Langstein beobachtet die Sonnenfinsternis. Foto: Erich Schumacher

 

Und es muss noch auf eine Gefahr hingewiesen werden. Wenn die Fähigkeit des Menschen zum Glauben als Fähigkeit zum Vertrauen in die große Wirklichkeit Gottes beschrieben werden kann, dann muss man fragen: Wohin zielt dann die Fähigkeit zum Vertrauen, wenn Gott nicht ihr Gegenüber ist?Wenn sucht sich die Fähigkeit zum Vertrauen nun als absolut vertrauenswürdiges Gegenüber? Und nun entsteht vielleicht das, was man als „Ersatzreligion“ bezeichnet (obwohl ich kein Freund dieses Begriffs bin, denn es gibt für Religion keinen Ersatz). Plötzlich empfangen höchst zerbrechliche Wirklichkeiten das volle Vertrauen des Menschen und stilisieren sie zu absoluten Wirklichkeiten. Denn dem Vertrauen ist nun mal eigen, dass es letztlich auf jenen zielt, der dieses Vertrauen nicht enttäuscht. Und das kann nur ein absolutes Wesen. Aber jetzt werden zerbrechliche Wesen mit der Erwartung der Absolutheit konfrontiert. Das kann der Fußballverein sein. Quasi-religiöse „Liturgien“ werden in den Kathedralen des Fußballs zelebriert. Man lässt sich im Bayern oder Borussia-Trikot beerdigen. Allein: Der Verein wird nicht mehr helfen. Auch Mitmenschen können zum Gegenstand eines Vertrauens werden, das sie nicht einlösen können, weil auch der Mitmensch kein absolutes Wesen ist, sondern hinfällig, wankelmütig, sterblich. Wenn Vertrauen im Diesseitigen steckenbleibt und nicht ausgreift zum dem ihm eigentümlichen Ziel, dem Ewigen und Absoluten, dann werden Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit immer stille Begleiter des Lebens sein.

Bienenflügel - 60-fach vergrößert. Foto: Grey59_pixelio.de
Bienenflügel - 60-fach vergrößert. Foto: Grey59_pixelio.de

Fazit

Noch einmal: Beides ist im Menschen. Glauben (Vertrauen) und Forschen, Beweisen. Beides gehört zu ihm als Erfahrung und Bewältigung von Wirklichkeit. Man kann diese beiden Zugangsweisen zu der einen Wirklichkeit nicht gegeneinander ausspielen. Man kann sie auch nicht strikt trennen, vielmehr befruchten sie sich gegenseitig. Ich sage immer zu mir selbst: Die Wissenschaft sagt meinem Glauben, wie Gott die Welt gemacht hat – und ich staune. Und mein Glaube sagt meinem Verstand, dass Gott die Welt gemacht hat – und staune wieder. Man kann also diese beiden im Menschen angelegten Potentiale der Wirklichkeitsannahme nicht strikt trennen oder gar gegeneinander ausspielen. Trotzdem aber sind sie verschieden. Von daher ist es auch noch mal gut, einen letzten Blick zu werfen auf jenen gern gebrauchten Satz, der die im Menschen angelegten Möglichkeiten in Konkurrenz bringt, obwohl es zwischen Glauben und Wissenschaft bei rechtem Verständnis keine Konkurrenz gibt. Diese Satz lautet: „Wissen ist mehr als Glauben“. Dieser Satz spricht dem Verstand eine gewisse Dominanz zu. Aber es scheint mir daher zu kommen, dass man wohl hier „glauben“ missversteht im Sinn von „meinen, vermuten.“ Dann würde er ja stimmen: Wissen ist mehr als Vermuten. Was aber ist, wenn wir „Glauben“ richtig verstehen als „Vertrauen“? Kann man dann auch noch sagen: „Wissen ist mehr als Vertrauen?“ Hier sieht man deutlich, dass beide nicht in Konkurrenz zu einander stehen, sondern sich ergänzen. Gut, dass es die Naturwissenschaft gibt. Gut, dass es den Glauben gibt.

Editorial April 2017

Christoph Seitz, Chefredakteur
Christoph Seitz Redaktionsleitung (Foto: Marie Seitz)

Liebe Leserinnen und Leser,

 

dass ich diese Zeilen schreiben kann und Sie sie lesen können, haben wir unserem Gehirn zu danken. Die Sprachkompetenz haben wir in unseren frühen Kinderjahren erworben, die Möglichkeit des Lesens und Schreibens spätestens in den ersten Schuljahren erlernt. Wunderbar ist das, wie überhaupt unser Gehirn ein ungeheuerliches Wunder ist. Was haben menschliche Gehirne alles erdacht: großartige Maschinen, wunderbare Bücher, kluge Reden, komplizierte Rätsel, tolle Bauwerke, faszinierende Bilder, weise Staatsordnungen, Witze, wissenschaftlichen Fortschritt, leckere Rezepte, Friedensverträge, und, und, und ... Was alles können wir selber erinnern, ausdenken, berechnen, bedenken, träumen, erforschen, fantasieren, analysieren, lernen – jeden Tag?! Und was alles steuert, regelt dieses Gehirn unentwegt, ohne dass wir auch ein bisschen davon merken würden: all unsere basalen Körperfunktionen, all unser Fühlen, Riechen, Sehen, Schme - cken, Hören und natürlich auch all unsere Bewegung?! Großartig ist es, unser Gehirn. Aber es kann auch anders: Es kann auch Kriegslist erdenken und Gaskammern konstruieren und Foltermethoden entwickeln und Manipulationsstrategien verfolgen. Es kann von Angst, Vorurteil, Hass oder Gleichgültigkeit bestimmt sein und (manchmal auch gleichzeitig) von Liebe, Leidenschaft, Empathie und Fürsorge. Und wie ist das mit dem Glauben, der manches Leben stark bestimmt und anderes rein gar nicht? Ist er am Ende auch nur eine erklär- und analysierbare Funktion unseres Gehirns, die bei der einen anschlägt und bei dem anderen nicht? Dieser interessanten Frage geht Chris - tina Aus der Au im Themenartikel unserer April-KiM nach, dessen Lektüre Ihnen hoffentlich Freude bereiten und neue Einsichten schenken wird! Die ganze KiM-Redaktion wünscht Ihnen heilvolle Momente in den noch verbleibenden Wochen der Passionszeit und ein gesegnetes Osterfest! Herzlich grüßt

  

Ihr

Christoph Seitz