Fair-Schenken an Weihnachten: der neue Stadtführer

„FairKaufen – FairSpeisen – FairKleiden“ hilft dabei!

„Jedes Jahr wieder reißt der Weihnachtsrummel die meisten von uns mit sich. Es ist ja auch schön: Die vielen Leckereien, Glitzerschmuck und Weihnachtslieder – aus dem Vollen schöpfen. Dennoch wollen immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher auch bewusst und verantwortungsvoll genießen. Kein Problem, schenken Sie einfach etwas Nützliches, fair Gehandeltes. So tun Sie den Beschenkten und auch den Erzeugern etwas Gutes. Viele Produkte aus fairem Handel eignen sich hervorragend als Geschenk. Es gibt köstliche Schokoladen, Kaffees und Tees aus Entwicklungsländern, Blumen und Obst, Nüsse, Trockenfrüchte, Kosmetik, Textilien aus Baumwolle, Kunsthandwerk, Papierwaren, Spiele, Musikins - trumente … Alle fair gehandelten Produkte helfen Kleinbauern und Arbeitskräften in Plantagen und Fabriken in fernen, sozial unterentwickelten Ländern, ihren Lebensunterhalt aus eigener Kraft nachhaltig zu sichern. Neben der Zahlung von gerechten Löhnen und sozialer Absicherung sind Produkte aus fairem Handel häufig auch biologisch erzeugt. Kein Wunder, denn Bio und Fair sind ein Duo, das optimal zusammenpasst.“ (Zitat Ökolandbau.de). Über den Preis, den wir für unsere Güter zu bezahlen bereit sind, entscheiden wir somit über die Verteilung von Reichtum und Armut. Der Marburger Stadtplan „FairKaufen – FairSpeisen – FairKleiden“ wurde erarbeitet von der „Steuerungsgruppe Fairer Handel" der Stadt Marburg. Hier können Sie sich orientieren, um die Bezugsquellen für fair gehandelte Produkte zu finden. Außerdem bekommen Sie einen Einblick in die verschiedenen Siegel und Näheres über die Kriterien des fairen Handels. Der Stadtplan ist an folgenden Verteilstationen erhältlich: Stadt Marburg, Weltladen, Contigo, Tourismus GmbH, Kirchen und bei allen Geschäften, die fair gehandelte Waren im Angebot haben. Roswitha Slemeyer

Editorial Oktober 2017

Christoph Seitz, Chefredakteur
Christoph Seitz Redaktionsleitung (Foto: Marie Seitz)

Liebe Leserinnen und Leser,

 

es kann sein, dass Sie diese KiM erstmals als Beilage Ihrer Oberhessischen Presse in den Händen halten. Und es kann sein, dass Sie KiM nicht mehr – wie bisher gewohnt – aus ihrem Briefkasten holen konnten. Beides hat Gründe: Wir haben nämlich unser Verteilsystem umgestellt. Ab sofort wird die KiM nur noch als Beilage über die Oberhessische Presse verteilt. Das war bisher bereits schon so in einem Großteil unseres Einzugsgebietes. Jetzt kommen lediglich noch die Gebiete dazu, in denen die KiM bisher von engagierten Trägerinnen und Trägern ausgeteilt wurde. Das betrifft Teile des Ortenbergs, den Bereich Zahlbach/Alter Kirchhainer Weg, das Hansenhausgebiet, den Bereich rund um den Südbahnhof, den Stadtwald und den gesamten Richtsberg. Alle, die keine OP beziehen, finden die KiM in allen Marburger Kirchengemeinden und in verschiedenen Geschäften. Wo genau können Sie in Ihrer Gemeinde erfragen. Und wer es ganz bequem haben möchte, kann sich die KiM auch direkt nach Erscheinen gegen Erstattung der Portogebühren zuschicken lassen. Wenden Sie sich dazu bitte der das Evangelische Kirchenkreisamt Kirchhain-Marburg, Tel.: 06421-16991-0. Unser ganz herzlicher Dank gilt allen, die die KiM bisher zu zuverlässig und treu verteilt haben! Diese Oktober-KiM nun gibt beispielhafte Antworten auf die Frage, die mir persönlich schon oft gestellt wurde: Warum sind Sie eigentlich Pfarrer geworden? Interessant ist zu sehen, wie unterschiedlich die Antworten ausfallen können, die Ines Dietrich in Marburg zusammengetragen hat. Lassen Sie sich überraschen! Und wenn Sie noch ganz andere Fragen haben oder wenn es irgendwelche kirchliche, religiöse oder gesellschaftliche Themen gibt, die Sie auch gerne einmal als Heftthema behandelt sehen würden, dann lassen Sie es uns wissen! Einen goldenen Herbst und viel Freunde beim Lesen der neuen KiM wünscht Ihnen im Namen des Redaktionsteams

  

Ihr

Christoph Seitz